erektile dysfunktion - ED durch Masturbation?
Liebes Forum.
Ich hoffe, diese Frage wird einigermaßen ernst genommen, obwohl sie ziemlich komisch klingt.
Neulich habe ich in einem Gespräch mit einem Bekannten erfahren, dass es langfristig auf Kosten der Potenz geht, wenn man lange Erektionen hat. Er meinte, das wäre mal im Fernsehen gekommen und wurde mit Abnutzungserscheinungen (Schwellkörper leiert aus) beantworten.
Das hat mir irgendwie bis jetzt keine Ruhe gelassen, da ich häufig über längere Zeitintervalle masturbiere (über eine Stunde ist keine Seltenheit und das schon über 5 Jahre fast täglich! (bin 28) - natürlich immer ohne Gewaltanwendung und ohne Schmerzen !). Meine Beobachtung dabei ist, dass nach einer - oder 1,5 Stunden die Erektion nicht mehr so hart ist wie am Anfang.
Was mir aber richtige Angst macht ist, dass ich ohne manuelle Stimulation nur sehr schwer eine Erektion bekomme (bei manueller Stimulation ist sie schon noch voll da und morgens kurz nach dem Aufwachen geht es mit der psychischen Stimulation auch ganz gut) und bei mehrtägiger Abstinenz zwar im Schlaf manchmal harte Erektionen habe - so gut wie nie aber wie früher mit einer "Morgenlatte" aufwache.
Wenn - welche Art von Schäden sind zu erwarten - und wie kann man diesen Gegensteuern.
Oder kann man das alles durch reversible Desensibilisierung erklären ?
Viele Grüsse (und in der Hoffnung, dass ich da falsch von meinem Kumpel informiert wurde)
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