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| Psychologische Ursachen für Erektionsprobleme Stress, Probleme in der Beziehung und Angst vor dem Versagen sind die häufigsten Gründe für psychische Erektionsstörungen und Erektoinsprobleme. |
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also.. langer text folgt. jeder, der sich zeit nimmt und mir helfen möchte, dem danke ich aus tiefstem herzen. werdet rausfinden, wieso....
zuerst mal alter: bin 21 (werde jetzt dann bald mal 22, also auch nicht mehr jünger.. aber passt natürlich schon.) um was gehts? ich habe eine neue freundin seit paar monaten (18, total mega unerfahren->), sie ist jungfrau, also kein eigentlicher druck vorhanden. sie sieht hübsch aus, aber recht unter meinem bisherigen "standard" (sofern ich das so sagen darf.. finde grad keinen besseren weg das auszudrücken, bin aber nicht oberflächlich ->), aber sie gefällt mir optisch natürlich und vor allem charakterlich, was sie noch schöner macht. ich möchte mit ihr schlafen, und ich liebe sie wirklich schon überaus fest für diese kurze zeit und will sie eigtl nie mehr hergeben. haben versucht miteinander zu schlafen, hat leider noch nicht geklappt.. habe schon seit ich das erste mal sex hätte haben sollen (mit 15) probleme. nie eine ausreichende erektion, und wenn sich minim was getan hat, dann bin ich sehr schnell gekommen und fertig wars. (ist auch heute noch so.. trotz sb-training. leider!). hatte damals wohl leistungsdruck, sie war 2 jahre älter. ich war aber auch trotz allem lange mit ihr zusammen (ca 1.5 jahre), hätte also klappen müssen früher oder später, vertrauen war vorhanden. aber NADA! nachdem wir uns getrennt haben hatte ich paar kleine affären, immer bis zur sackgasse sex. später hatte ich dann wieder eine freundin, und immer noch dieselben probleme. ging zum arzt, sie hat mich unterstützt. dann ab zum endokrinologen (hormone) und dann durchchecken lassen, alles gut. hab dann cialis gekriegt, weil auf psyche plädiert (organisch anscheinend alles ok, hatte als kind "Pendelhoden", sollte aber nicht schlimm sein und kein problem darstellen), dann hats mehr oder weniger geklappt in dieser zeit (halt schnell gekommen, was wir dann mit durex kondomen beseitigen konnten... für ein paar minuten jedenfalls.) noch später hats dann manchmal geklappt ohne hilfsmittel, also eigtl okay, oder? müsste ja alles psychisch bedingt sein! aber ich hatte immer noch probleme. und ich war eigtl nie psychisch gestresst, immer ausgeglichen, total cooler typ, nett, nie aufgeregt, optimistisch.. hatte meine grossen ziele und träume. sehe nach angaben von frauen gut aus und könnte viel frauen haben, habe eigtl auch selbstbewusstsein und -vertrauen. aber naja.. in diesem "ehrlichen" und "wunden" punkt halt einfach nicht. vllt alles nur fassade? frage ich mich langsam halt. was nach all diesen jahren (tönt halt jetzt blöd) aus mir geworden ist: anno februar 09 -> seit den anfängen, also 7 jahren, schlafprobleme, von monat zu monat depressiver, war beim arzt wegen oft herzrasen.. "psychisch bedingt, keine angst" hiess es seinerseits.. bin allgemein innerlich nervös, verliere mich selbst: innere kraft geht weg, ziele verfliegen.. fange an die gesellschaft zu hassen. bin zwar intelligent, weiss viel bzgl sozialen aspekten bzw zwischenmenschlichem, aber macht mich halt alles total fertig.. die ganze gesellschaft/ welt mit "sex-zentrum" (mit geld habe ich zum glück keine probleme. hab es zwar nicht, aber es stresst mich auch nicht) ->ganz schlimm: habe ernsthafte suizid gedanken, und auch keine angst vor dieser tat. einzig und allein die gedanken, zu missen und zu hinterlassen, was mir lieb ist, hält mich noch davon ab. treibt immer wieder tränen in meinen augen... einfach so.. in jeglichen unbestimmten alltagssituationen. hinzu kommt: probleme zu hause mit familie. eltern, die eigtl nie da waren, aber was eigtl kein problem darstellt, kann mir diesbezüglich selber helfen. aber was sex betrifft? bin total alleine und einfach rat- und machtlos. und ja, soviel bedeutet es mir, ein (vllt erfülltes) sexleben führen zu wollen, dass sowas aus mir wird und soviele nebenwirkungen auftreten. habe auch angst, meine freundin zu verlieren... was ich fragen möchte: soll ich zu einem urologen? vllt gibt es ja doch ein körperliches problem, welches beim check früher nicht aufgefallen ist? oder soll ich einen psychologen / psychiater aufsuchen wegen der ED? es hat ja mal geklappt, also sollte ich ja "können". aber es geht nicht, trotz reden und druck nehmen, trotz allen tips die irgendwo im netz zu finden sind bzgl psyche. soll ich mir was besorgen (viagra, evtl nochmals cialis, hatte damals 2 ganze packungen.. saumässig teuer :/ levitra? oder was gibts noch?)? vllt kann ich dann meine blockade wieder abbauen (wenns überhaupt an dem liegt).. habe echt keine ahnung, wie lange ich das noch aushalte.......... :/ liebe grüsse drone |
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| bedingte, psychisch, unheilbare |
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